Herzlich willkommen!


Kandidatenteam Kommunalwahl 2014

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Besucherinnen und Besucher,

Wir freuen uns über Ihr Interesse und informieren Sie gerne über unsere Aktivitäten im Ortsverein und unserer Fraktion.

Unser SPD-Logo steht auch für Sachlich, Produktiv und für Sie Da.

Wir sind nur eine kleine Gruppe von Idealisten und würden uns über Ihre aktive Teilnahme zum Wohle unserer Heimat freuen, auch wenn Sie kein SPD-Mitglied sind. Sprechen Sie uns an, wenn Sie eine Frage zum politischen Geschehen und dem Ortsgeschehen haben oder das Bedürfnis verspüren etwas tun zu wollen. Gerne nehmen wir Ihre Anregungen und Kritik auf.


Mit freundlichen Grüßen
Ihr Arne-Lars Müller
Ortsvereinsvorsitzender SPD Meeder

 
 

Wiedergewählte Vorstandschaft SPD Meeder mit Doris Aschenbrenner und Kreisvorsitzenden Carsten Höllein Ortsverein Jahreshauptversammlung SPD OV Meeder am 12.Mai 2016 durchgeführt

Jahreshauptversammlung SPD OV Meeder am 12.Mai 2016 durchgeführt


SPD-Ortsverein zog Bilanz und führte Neuwahlen durch

Ihre erste Jahreshauptversammlung hielt die noch relativ junge Vorstandschaft des SPD-Ortsvereins im Gasthaus „Lindenhof“ in Wiesenfeld ab. Vorsitzender Arne-Lars Müller begrüßte neben den Mitgliedern die Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld, die designierte Bundestagskandidatin Doris Aschenbrenner und den Kreisvorsitzenden Carsten Höllein.


Die Mitgliederwerbung sprach Susann Biedefeld in ihrem Grußwort an und ging dabei auf den Ursprung der SPD ein. Auf mehr politische Bildung sollte die Partei sich zurück besinnen, um den Wahlkreis gut zu besetzen, neue Impulse geben zu können und mehr Solidarität miteinander zu üben. Etwas Herausragendes müsste passieren, um bei der AfD einen Kurswechsel zu erreichen. Die Sorgen der Bürger, die ernst zu nehmen wären, sprach sie ebenfalls an. Enttäuscht zeigte sie sich von der Halbzeitwahl im Landtag. Sie lobte die gute Arbeit der Ortsvereine. Nicht unerwähnt ließ sie die Integrationsarbeit im Bund und Land, wobei die Kommunen vor Ort Großartiges leisten. Inhaltlich wäre die SPD gut aufgestellt und sie freue sich schon auf einen guten Wahlkampf im nächsten Jahr.

Das Protokoll der vergangenen Hauptversammlung trug Christian Siebinger vor. Darüber hinaus gab er einen Tätigkeitsbericht der Fraktion ab. Der Hauptversammlung folgte eine Klausurtagung. Alle zwei Monate traf sich die Vorstandschaft mit den Gemeinderatsmitgliedern zum Austausch. Dieser sollte intensiviert und die Mitglieder mit einbezogen werden, war der Wunsch einiger Mitglieder.


Die Mitgliederzahl blieb stabil, war die Aussage von Arne Müller. Für neue Impulse an die noch junge Vorstandschaft werden gerne angenommen. Für jeden Hinweis wäre man dankbar.

Nachrücker für Johannes Mönch ist Andreas Heller, der gleich als Fraktionsvorsitzende ab Januar fungiert. Er ging auf alle Gemeinderatssitzungen ein, wobei er die Änderung der Wassersatzung, die neuen Baugebiete in Meeder, Beuerfeld und Mirsdorf, die Stromtrasse P 44 (neu), dem Behinderten gerechten Umbau des Rathauses sowie die Erstellung einer Straßenprioritätenlisteließ er nicht unerwähnt. Trotz der geplanten Flugplatzes in Neida nahe der Trasse liegt eine Bauanfrage der Gemeinde vor. Bauanträge liegen von der Firma Babucke für eine LKW-Waschanlage und eine Erweiterung der Firma Hatzel sowie Hamül vor. Die Verlegung für das schnelle Internet hat bereits begonnen. Die großzügige Breitbandförderung ermöglicht den Ausbau in allen Gemeindeteilen.


Gerald Göhring, der das Amt des dritten Bürgermeisters inne hat, sprach ebenfalls die vorgesehenen und bereits vollzogenen Projekte an. Das Regenwasser-Rückhaltebecken in Kösfeld, das Kosten von 1,2 Millionen Euro versucht und die Kläranlage mit über sechs Millionen Euro wird die Gemeinde in den nächsten Jahren stark belasten und keine größeren Investitionen mehr zulassen, auch wenn zu den Projekten Zuschüsse erwartet werden und die Erhöhung der Abwassergebühr bereits vollzogen ist. Die Arbeit innerhalb der Fraktionen funktioniere gut, war seine Aussage. Die Sitzungen sind effektiv und in kurzer Zeit die anstehenden Programmpunkte abgearbeitet. Zwischen den drei Bürgermeistern bestehe ein guter Austausch, wobei das Vertrauen gepflegt wird. Das Geschaffene wurde gemeinsam mit den Gemeinderatsmitgliedern geschultert. Allerdings wünschte er sich mehr geschlossen und aktiv als SPD zu präsentieren und aufzutreten.


Die Einnahmen und Ausgabe gab Schatzmeisterin Julia Truckenbrodt bekannt. Als Prüfer fungierten Silvia Schwarz und Josef Brunner. Die Entlastung erfolgte einstimmig.


Als designierte Bundestagskandidatin für Coburg und Kronach stellte sich Doris Aschenbrenner aus Rödental vor. Seit ihrer Studienzeit widmet sie sich der sozialen Gerechtigkeit. Für „Zeit für gute Arbeit“ sollten jungen Leute gewonnen werden.
Seinen Dank für die gute Arbeit sprach Kreisvorsitzende Carsten Höllein der jungen Vorstandschaft aus. Der Digitalisierung und dem Facebook sollte man sich nicht verschließen. Junge Leute nutzen die modernen Medien. Auch er plädierte für Solidarität und für Mitgliederwerbung.

Wahlen
Das Amt des 1. Vorsitzende begleitet weiterhin Arne-Lars Müller, Stellvertreter Oliver Anding, Schriftführer Christian Siebinger, Schatzmeisterin Julia Truckenbrodt. Als Beisitzer fungieren Gerald Göhring, Josef Brunner, Michael Ehrmann, Silvia Schwarz und Andreas Heller. Zu Revisoren wurden Susanne Ehrmann und Ottmar Hütter gewählt.

Als Delegierte zur Bundeswahlkreiskonferenz wurden gewählt: Julia Truckenbrodt Arne-Lars Müller, Oliver Anding und Silvia Schwarz.
Als Delegierte vertreten für den Kreisverband Christian Siebinger, Silvia Schwarz, Oliver Anding, Arne-Lars Müller und Julia Truckenbrodt.
Für den Unterbezirk gehören zu den Delegierten Oliver Anding, Elke Fuchsberger, Arne-Lars Müller und Julia Truckenbrodt.
Die wieder gewählte Vorstandschaft auf dem obigen Foto mit von links: Kreisvorsitzende Carsten Höllein, Julia Truckenbrodt, Oliver Anding, designierte Bundestagskandidatin Doris Aschenbrenner, Arne-Lars Müller und Christian Siebinger.

Veröffentlicht am 15.06.2016

 

Jubelschar zum 70. Geburtstag Brigitte Mönche Ortsverein Brigitte Mönche 70. Geburtstag

Karin Günther, Gerald Göhring, Michael Ehrmann, sowie der Kreisvorsitzende Carsten Höllein überbrachten dem Meederer "SPD-Urgestein" Brigitte Mönch, der ehemaligen Ortsvorsitzenden, 3. Bürgermeisterin, Gemeinderätin und Kreisrätin der SPD, die besten Geburtstagswünsche.

Von deinem SPD-OV alles, alles Gute, liebe Brigitte!!

Veröffentlicht am 15.06.2016

 

Kommunalpolitik SPD-Ortsverein gegen Neubau eines Verkehrslandeplatzes (Artikel aus dem Coburger Tageblatt vom 11.03.2015)

Der SPD-Ortsverein Meeder hat sich gegen den Neubau eines Verkehrslandeplatzes positioniert. Begründet wird das mit dem jüngsten Votum der Bürger beim Bürgerbegehren. Kritik gibt es an Landrat Michael Busch (SPD).

In einer Erklärung, die vom Vorsitzenden Arne Müller und vom Schriftführer Christian Siebinger unterzeichnet ist, heißt es: "Die SPD Meeder will den in jüngster Vergangenheit durch das Ergebnis des Bürgerbegehrens gegen einen Verkehrslandeplatz in Neida deutlich geäußerten Bürgerwillen Rechnung tragen." So hätten ja alleine in Meeder über 50 Prozent der wahlberechtigten Bürger "Nein" gesagt zu einer Beteiligung des Landkreises an der Projektgesellschaft. Müller und Siebinger betonen: "Der SPD-Ortsverein vertritt hier eine klare Gegenposition zur Meinung des Landrates Michel Busch, der die Sorgen und Nöte der Meeder Bürger zu dem Thema Verkehrslandeplatz außer Acht lässt." Aus Sicht der SPD Meeder sollte der Gemeinderat und vor allem Bürgermeister Bernd Höfer (CSU) "endlich deutliche Signale setzen, indem konkrete Schritte zur Verhinderung des Verkehrslandeplatzes unternommen werden". Die SPD-Gemeinderatsfraktion jedenfalls werde "alle Hebel in Bewegung setzen, dass der Gemeinderat sowie die Gemeindeverwaltung alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel ausschöpfen".


Keine Grundstücke verkaufen
Müller und Siebinger kündigen an, dass die SPD-Gemeinderäte mehrere Anträge in die nächste Gemeinderatssitzung einbringen werden. Und zwar sollte der Gemeinderat zu folgenden Inhalten Stellung beziehen und die Gemeindeverwaltung in Folge verbindlich angewiesen werden: "Die Gemeindeverwaltung verpflichtet sich, keine Grundstücke an die Projektgesellschaft Verkehrslandeplatz Coburg zu verkaufen beziehungsweise in der bauhabenvorhabenbezogenen Ver-und Entsorgung tätig zu werden." Dann: "Die Gemeinde Meeder wird aufgefordert, sich eine externe rechtliche Beratung in Form einer renommierten Kanzlei einzuholen, da wir der Meinung sind, dass eine kleine Gemeindeverwaltung dies nicht alleine bewältigen kann." Ebenso: "Den Bürgern soll die Möglichkeit gegeben werden, sich in gerichtlichen Verfahren als Nebenkläger zu beteiligen, da die Gemeinde (wenn erforderlich) als Initiativkläger auftritt." Und: "Im Falle eines positiven Planfeststellungsbeschlusses soll die Gemeindeverwaltung beauftragt werden, alle bisherigen Beschlüsse den Verkehrslandeplatz betreffend zu prüfen, inwiefern die Kreisumlage für die Gemeinde Meeder tangiert ist. Dadurch soll eine mögliche negative finanzielle Auswirkung auf die Gemeinde (und somit für alle Bürger) geprüft und verhindert werden."

Veröffentlicht am 10.03.2015

 

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